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Jede Stunde zählt – Ansprüche gegen die Bank sind nach 13 Monaten ausgeschlossen.
Eine Erstattung kann nicht garantiert werden – maßgeblich ist immer der Einzelfall.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Wird eine nicht autorisierte Zahlung rechtzeitig gemeldet, muss die Bank den Betrag zunächst erstatten. Der Vorwurf grober Fahrlässigkeit berechtigt sie nicht, das Geld zurückzuhalten.
Zurückhalten darf sie nur, wenn sie den Verdacht hat, dass Sie selbst betrügen – und diesen Verdacht einer Behörde schriftlich gemeldet hat. Das ist der Ausnahmefall, nicht die Regel.
Wurde Ihre Erstattung früher mit „grobe Fahrlässigkeit" abgelehnt? Dann lohnt eine erneute Prüfung.
EuGH, Urteil vom 15.10.2026 – C-70/25
Die meisten Betroffenen erleben denselben Ablauf – und stehen dann vor einer Bank, die abwiegelt.
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Viele Banken berufen sich pauschal auf „grobe Fahrlässigkeit“ – doch die Beweislast dafür trägt die Bank (§ 675w BGB), nicht Sie. Eine Ablehnung ist kein Endpunkt. Wir prüfen kostenlos, ob Ihr Anspruch trotzdem durchsetzbar ist.
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Das Gesetz steht klar auf Ihrer Seite. Die Bank muss beweisen – nicht Sie.
Bei einer nicht autorisierten Zahlung muss die Bank Ihnen den Betrag unverzüglich zurückerstatten und das Konto wiederherstellen.
Nicht Sie müssen Ihre Unschuld beweisen. Die Bank muss nachweisen, dass Sie die Zahlung autorisiert oder grob fahrlässig gehandelt haben – das gelingt oft nicht.
Mit Urteil vom 15.10.2026 hat der Europäische Gerichtshof entschieden: Die Bank muss eine nicht autorisierte Zahlung zunächst erstatten – auch wenn sie Ihnen grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Ob Sie den Schaden am Ende tragen, wird erst danach geklärt.
EuGH, Urteil vom 15.10.2026 – C-70/25. Rechtsstand: Oktober 2026.
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